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   Es ist selten, dass ein Mensch weiß, was er eigentlich glaubt. “Das 'Hol' ihn der Teufel', das sich so häufig in scherzendem Unterton über unsere Lippen drängt, in unserem Unbewußten ist es ein ernsthafter, kraftvoller Todeswunsch.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein Schlüssel zur Anatomie des Affen.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein Schlüssel zur Anatomie des Affen.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein Schlüssel zur Anatomie des Affen.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein Schlüssel zur Anatomie des Affen.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein Schlüssel zur Anatomie des Affen.”

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Recht der Wahrheit

 Manfred Herok     2012

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Das Recht der Wahrheit ist, daß das Wissen in der Religion den absoluten Inhalt habe.

Hier aber ist er nicht wahrhaft, sondern nur verkümmert.
Also ein Inhalt muß sein; dieser ist so zufällig, endlich, empirisch bestimmt, und es tritt damit eine Ähnlichkeit mit dem römischen Zeitalter ein.

Die Zeit der römischen Kaiser hat viel Ähnlichkeit mit der unsrigen.

Das Subjekt, wie es besteht, ist als unendlich gefaßt,
aber als abstrakt schlägt es unmittelbar ins Gegenteil um und ist nur endlich und beschränkt.

Die Freiheit ist damit nur eine solche, die ein Jenseits bestehen läßt, ein Sehnen, die das Unterscheiden des Bewußtseyns leugnet und damit das wesentliche Moment des Geistes verwirft und so geistlose Subjektivität ist.                    >>>

Die Philosophie des Geistes 

    Erste Abteilung.
Der subjektive Geist 

A. Anthropologie. Die Seele     

a.
Die natürliche Seele 

Natürliche Qualitäten    Natürliche
Veränderungen 
Empfindung 

 

 

B. Phänomenologie des Geistes.
Das Bewußtsein
     

a.
Das Bewußtsein als solches 

Das sinnliche
Bewußtsein 
Das Wahrnehmen   
Der Verstand 

 

 

C. Psychologie. Der Geist   

a.
Der theoretische Geist 

Anschauung
Die Vorstellung

Das Denken   

1. Die Erinnerung   2. Die Einbildungskraft     3. Das Gedächtnis 

  Zweite Abteilung:
Der objektive Geist 

A.
Das Recht 
 

a. Eigentum

 

 

 

 

B.
Die Moralität     
       

a.
Der Vorsatz

 

 

 

C.
Die Sittlichkeit  
                

a.
Die Familie 

 

 

 Dritte Abteilung:
Der absolute Geist 

A.
Die Kunst
 

B.
Die geoffenbarte Religion
  

C.
Die Philosophie 
                 

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b.
Die fühlende Seele 

Die fühlende Seele in ihrer Unmittelbarkeit 
Selbstgefühl 
Die Gewohnheit 

 

b.
Das Selbstbewußtsein 

Die Begierde 
Das anerkennende Selbstbewußtsein 
Das allgemeine
Selbstbewußtsein 

b.
Der praktische Geist 

Das praktische Gefühl 
Die Triebe und die Willkür 
Die Glückseligkeit 

b.
Vertrag

 
 


 

b.
Die Absicht und das Wohl 

b.
Die bürgerliche Gesellschaft 

Das System der Bedürfnisse
Die Rechtspflege
Die Polizei und die Korporation   


c.
Die wirkliche Seele 

Q-Text

c.
Die Vernunft 

Q-Text

c.
Der freie Geist 

Q-Text

c.
Das Recht gegen das Unrecht 

Q-Text

c.
Das Gute und das Böse 

Q-Text

c.
Der Staat 

Inneres Staatsrecht
Das äußere Staatsrecht
Die Weltgeschichte 

Q-Text

Q-Text

Q-Text

Q-Text

Recht - Phil-Splitter

 - Hegel- “Die Idee des Rechts ist die Freiheit,
   und um wahrhaft  aufgefaßt zu werden,
   muß sie in ihrem Begriff und in dessen Dasein zu  erkennen sein.!

Die Idee des Rechts ist die Freiheit,
und um wahrhaft aufgefaßt zu werden,
muß sie in ihrem Begriff und in dessen Dasein zu erkennen sein.”

G.W.F. Hegel, 
Grundlinien der Philosophie des Rechts

> Einleitung   § 1 ( Zusatz. )

Der Boden des Rechts ist überhaupt das Geistige und seine nähere Stelle und Ausgangspunkt der Wille,
welcher frei ist, so daß die Freiheit seine Substanz und Bestimmung ausmacht und das Rechtssystem das Reich der verwirklichten Freiheit, die Welt des Geistes aus ihm selbst hervorgebracht, als eine zweite Natur, ist.”      >>>

”Denn auch die Philosophie hat keinen anderen Gegenstand als Gott und ist so wesentlich rationelle Theologie und als im Dienste der Wahrheit fortdauernder Gottesdienst.”       >>>

Juristerei - Rechtsleibeigenschaft

rechtloses Recht    >>>

“Christus nennt sich Gottessohn und Menschensohn: dieses ist eigentlich zu nehmen.
Die Araber bezeichnen sich gegenseitig als Sohn eines gewissen Stammes;
Christus gehört dem menschlichen Geschlecht an; dieses ist sein Stamm.” 
Hegel    >>>

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